Erfolg im Jahr 2016

Das Neue Jahr ist noch jung, die guten Vorsätze auch. Wenn Sie planen, einen deutlichen Karriereschritt in 2016 zu machen und noch nicht genau wissen, wie, schadet es nicht, sich für diesen Plan Unterstützung zu holen.
Wie schaffe ich es, 2016 erfolgreich zu meistern – zu diesem Thema hat mich am 2.Januar Petra Thiele von SWR 2 befragt. Wenn Sie mögen, hören Sie doch mal rein in das Interview.

Ihnen gutes Gelingen beim Umsetzen Ihrer Pläne!

Auf ein Neues!

Es ist mal wieder soweit, es weihnachtet gar sehr.
Nach Hektik und Kaufrausch steht nun Besinnlichkeit auf dem Programm – eine Vollbremsung mit Lametta gewissermaßen. Wie das allerdings gehen soll, wenn man Tage lang der lieben Verwandtschaft, zu viel Essen und sich selbst ausgesetzt ist? Schon die alten Lateiner wussten, voller Magen denkt (studiert) nicht gern, andererseits, was die nicht alles wussten… Vox populi, vox Rindvieh.
Am spannendsten ist doch, was bei der besinnlichen Völlerei raus kommt: Die guten Vorsätze fürs Neue Jahr! Falls Sie noch keine haben, und vom Plätzchen knabbern erwartungsgemäß zu faul zum Nachdenken sind, hier eine Auswahl, Service des Hauses:
1. Weiter machen wie bisher. Man wird zwar älter dabei, muss sich aber nicht sonderlich anstrengen.
2. Aufhören, bestimmte Dinge zu tun (rauchen, jammern, die Arbeitsbiene geben…). Merken, dass das einen Riesenklimmzug bedeutet. Wieder anfangen damit.
3. Endlich das machen, was man schon immer machen wollte. Es gut planen, einschließlich möglicher Hindernisse und Stolpersteine. Es erfolgreich durchziehen.
Falls Sie zu Nummer drei tendieren, und dafür noch einen Sparringspartner brauchen, wissen Sie, an wen Sie sich wenden können. Ansonsten und für alle: Schöne Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr!

Gute Wünsche an alle

Es ist wieder Hochzeit fürs Wünschen. Alle im Bekanntenkreis müssen mit guten Wünschen bedacht werden, als wenn die Welt enden würde. Ach ja, der Weltuntergang: Der ist ja, so sagt das neuzeitliche Orakel (Internet), am Freitag. Was haben Sie da so vor? Ich werde mich mit englischen Crisps, meinem Mann und einem Bier vor die Glotze setzen und „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ von DVD gucken, da kommen ja dann die Vogons und retten einen.

Falls Sie ein tiefergehendes Interesse an diesem Ereignis haben, empfehle ich Ihnen, mal im Fachbereich Soziologie der Uni Koblenz vorbei zu schauen, da finden Sie unter anderem diesen beeindruckenden Satz:

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojektes wird untersucht, wie in diesem Amalgam eine Chance entsteht, die Aufmerksamkeit einer allgemeinen Öffentlichkeit auf periphere Wissensgebiete zu lenken, indem etwa die Theorien der „morphogenetischen Felder“ (Rupert Sheldrake), der „instrumentellen Transkommunikation“ (Ernst Senkowski) oder der bio-physischen Bedeutung elektromagnetischer Felder (Dieter Broers) in ihrem innovativen Potential ausgelotet und gegebenenfalls als Wissenskulturen allgemein anerkannt werden.

Alles klar?

Ich wünsche Ihnen, daß Sie die Wunschtirade gut überstehen und Ihre Vorsätze im neuen Jahr umsetzen können – mit oder ohne „morphogenetischen“ Schnickschnack.