Welcher Job ist richtig für mich?

Leider erlebe ich es in der Beratung immer wieder, dass Jobeinsteiger mit einem Seufzer sagen: „Ich hab damals einfach die falsche Wahl getroffen… jetzt bin ich in einem Job gelandet, der gar nicht zu mir passt.“

Damals, das war beim Schulabschluss, als Eltern, Freunde und Bekannte in irgendeiner Form mitmischten bei der Berufswahl – und sei es nur als abschreckendes Beispiel.

Zwei wichtige Tipps für die Berufswahl gibt es: 1. Hören Sie auf Ihren Bauch – der sagt Ihnen, was längerfristig tragfähig ist in Ihrem Leben. 2. Informieren Sie sich gründlich!

Für letzteres gibt es viele Anlaufstellen im Netz, unter anderem diese. www.studienwahl.de. Hier werden Fragen rund um die Studien-und Berufswahl mit monatlichen Schwerpunktthemen gebündelt dargestellt.

Welche Perspektiven habe ich?

 

„Alles eine Frage der Perspektive“ – diese Weisheit ist so schlicht wie nachvollziehbar. Wer eine neue Orientierung sucht, findet die Vielfältigkeit der Möglichkeiten, die sich ihm oder ihr theoretisch und praktisch  bieten, vielleicht gar nicht so begrüßenswert. Denn Perspektivität ist nicht nur eine Frage des Standpunkts – von oben? Von der Seite, von unten? Von innen? Von Aussen? – sondern auch eine der Blickrichtung (rückwärts? Nach vorn?), und der Sehschärfe des Betrachters. Ganz klar: Ohne Betrachter keine Perspektiven, der Mensch steht im Mittelpunkt.

 Vor elf Jahren habe ich den Begriff „Perspektive“ in meinen Firmennamen aufgenommen, um auf Anhieb zu vermitteln, worum es geht: Um grundlegende Weichenstellungen, Visionen, Entscheidungen, Sinn im Leben. Es freut mich immer wieder, wenn ich dazu anregende Ideen und Hintergrundinformationen entdecke, wie zum Beispiel in brandeins vom Juni  letzten Jahres – ein Zufallsfund, den ich gerade erst gemacht habe und gern mit Ihnen teile.