Neu: Spazier-Coaching – das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

Eine Klientin brachte mich auf die Idee: „Eigentlich schade,“ sagte sie, „bei dem schönen Wetter drinnen zu sein. Ich sitze schon den ganzen Tag auf dem Hintern….“

Seitdem spazieren wir zusammen. Der Spaziergang als Möglichkeit, das Angenehme (Bewegung, Aufatmen im Grünen, Erholung vom Stress) mit dem Nützlichen  (gedankliche Bewegung, Perspektivwechsel, Reflektion, Ideenfindung)  zu verbinden, ist ja nicht gerade neu: Schon die alten Philosophen ambulierten gern für sich hin. Für mich als Coach ist es trotzdem spannend: Unbequem, sich nicht gleich Notizen machen zu können, ungewohnt, der „Schulterschluss“ mit Menschen, die sonst mein „Gegenüber“ sind. Gehen wir miteinander oder gibt eine/r das Tempo vor?  Wohin gehen unsere Gedanken beim Gehen?

 Meine Klientin ist jedenfalls begeistert. „Das Spaziercoaching ist super,“ sagt sie. „Das sollten Sie unbedingt weiter an den Mann bzw. an die Frau bringen…“