Gutes Bewerber-Coaching, wie funktioniert das?

„Der Kandidat muss überzeugend wirken.“

„Der Bewerber darf nicht ins Stottern kommen.“

„Man muss im Bewerbungsgespräch Augenkontakt halten.“

Und so weiter und so fort. Das Angebot der gut gemeinten „Ratschläge“ im Internet, auf dem Ratgebermarkt und bei Kollege Karriereberater/Coach ist schier unendlich.

Aber helfen die?

Wo ein festes Regelwerk existiert, weiß man, wie man sich verhalten soll.

Keine Regeln zu haben, verunsichert.

Aber nur nach Regeln zu handeln, kann ziemlich daneben gehen. Wenn man überzeugen will und nur einstudierte Monologe hält. Wenn man doch mal ins Stottern kommt und sich dabei immer mehr  verheddert. Wenn man dem Gegenüber so stetig ins Gesicht stiert, dass ihm dies unangenehm wird.

Gut ist, als Kandidat das Genre „Vorstellungsgespräch“ zu kennen und zu wissen, welche Standardinhalte da erwartet werden. Das heißt, beweglich mit diesen Anforderungen umgehen können, sich selbst so präsentieren, dass Sie sich dabei wohl fühlen. Und vor allem: Den Kopf noch frei zu haben für die wichtige Entscheidung, die Sie ja in diesem Kontext fällen wollen. Die richtigen Fragen stellen.

Ein guter Coach wird Sie dabei unterstützen, das Job-Interview selbst zu gestalten, ohne sich dabei „krumm“ zu machen. Schließlich ist es gut, dass Sie so sind, wie Sie sind.

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