Gute Vorsätze, schlechte Vorsätze: Ziele erreichen in 2011

Gerade mal zwei Wochen zählt das neue Jahr, die guten Vorsätze sind noch frisch: Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, den Stress vermindern, sich einen neuen Job suchen und so weiter und so fort. Der Weg zur Hölle ist bekanntlich gepflastert mit guten Vorsätzen. Ist der Veränderungswunsch nämlich nicht wirklich Ihr eigener, dann wird daraus nichts. Das ist wie beim Thema Geschenk-Gutscheine für Coaching: Gut gemeint, bringt aber nichts, solange der oder die Beschenkte keinen eigenen Antrieb dazu hat.

Wenn der aber da ist, sieht das schon ganz anders aus: Dann hat das Vorhaben reelle Chancen, auch umgesetzt zu werden. Um die noch zu verbessern, hier ein paar Tipps:

  • Setzen Sie sich ein erreichbares Ziel und planen Sie die Zwischenschritte dahin.
  • Feiern Sie die Zwischen-Erfolge! Gönnen Sie sich was, auch Eigenlob!
  • Nehmen Sie sich nur etwas vor, das auch unter Ihrer Kontrolle ist. „Chef werden“ ist z.B. ein Vorsatz, der von anderen abhängt.  „Maier und Müller überzeugen, meine Beförderung zu unterstützen“ ist schon eher machbar.
  • Stellen Sie sich immer wieder vor, wie es sich anfühlt, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben. Diese Vision wird Sie beflügeln.
  • Suchen Sie sich Unterstützer – vielleicht auch einen Coach – die Ihnen Rückenwind geben.

 Übrigens, falls Ihr guter Vorsatz sich darum dreht, künftig mehr selbstbestimmte Zeit und mehr Gelassenheit zu erreichen, merken Sie sich doch mein Buch „Runterschalten“ vor! Erscheint im Februar bei Haufe!

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